|
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Ristorante L´Angolo del Beato
Asti
Via Guttari, 12
Tel 0039 0141 531668
Geschlossen:
Sonntag
Die Inhaber Antonio, Paola und Marco Campagna sind Meister der piemontesischen Küche. Hier kann man in angenehmer, entspannter Atmosphäre die Spezialitäten der Region genießen. Unbedingt die frischen Pastagerichte und die Süßigkeiten zum Caffé probieren! |
|
Ristorante Falcon Vecchio
Asti
Via Mameli, 11
Tel 0039 0141 593106
Im alten Kern von Asti gelegen, ist dieses noch junge Restaurant eine echte Entdeckung. Piemontesische Esskultur wird modern interpretiert. Die Gemüsevielfalt der Region wird hier virtuos zu Pasta, Risotto und Fleisch dargeboten. |
|
Ristorante Gener Neuv
Asti
Lungo Tanaro dei Pestacori, 4
Tel 0039 0141 557270
Geschlossen:
Sonntag und
Montag
Die Familie Fassi (Piero in der Gaststätte, seine Frau Pina und die beiden Töchter Maria Luisa und Maura in der Küche) haben das typische Gasthaus eines Dorffischers, dem „Gener“, 1971 übernommen und die Räumlichkeiten unter Berücksichtigung der ursprünglichen Atmosphäre restauriert. Es ist eines der bekanntesten, gehobenen Restaurants Italiens, in dem oft bedeutende Persönlichkeiten und Künstler zu Gast sind. Die Küche ist eng mit dem Land und den Jahreszeiten verbunden; es wird eine Auswahl typischer Gerichte nach hauseigenen Rezepte angeboten, sowie großartige Weine. Von September bis Dezember werden die Kreationen von Pina durch die duftenden weißen Trüffeln der Langhe und des Monferrat bereichert. |
|
Ristorante Vittoria
Tigliole d'Asti (Asti)
Via Roma, 14
Tel 0039 0141 667713
Die Familien Strocco und Musso führen nicht nur ein bezauberndes Hotel, das Ca‘ Vittoria, sondern auch das ebenfalls dem Gebäudekomplex angegliederte Restaurant. Mit viel Sorgfalt, Liebe und dem Wissen über die verwendeten Rohstoffe führen Alessandra und Gemma ihre Küche. Sie sind überzeugt, dass diese Philosophie ihnen 1997 den ersten Michelin Stern als Lohn eingebracht hat. Alessandra und Gemma verwenden ausschließlich Rohstoffe und Produkte die vor Ort wachsen oder hergestellt sind. Ein exzellenter Weinkeller und die Vielfalt einheimischer Käsesorten runden das hervorragende Menue ab. Im Sommer wird auf der herrlichen Terrasse serviert |
 |
|
|
|
|
|
 |
|
Hier bei Saclà sind wir stolz auf unseren Ursprung und die tiefe Verbundenheit mit unserer Region. Wir freuen uns daher, für die Herkunft der Ess-wie auch Weinkultur von Asti,unserem Heimatort, zu werben.
Aus diesem Grund ist es für uns selbstverständlich, mit Beginn 2010 die Vereinigung "Associazione Albergatori e Ristoratori della Provincia di Asti" zu unterstützen. Diese Vereinigung verbindet Restaurants und Hotels der Region Asti miteinander.
Wir laden Sie herzlich ein, unsere Region zu bereisen und das Essens- und Erlebnisangebot der Restaurants und Hotels zu genießen. Hier entdecken Sie mehr..

Das Piemont ist eine touristisch noch wenig erschlossene Region im Nordwesten Italiens. Beliebt sind allerdings der Lago Maggiore und der Langhe, wo gastronomisch Begeisterte Wein und Trüffel genießen. Im Norden grenzt das Piemont an die Schweiz, im Westen an Frankreich, italienische Binnengrenzen finden sich im Süden an die Region Ligurien, im Südosten an die Region Emilia- Romagna und im Osten an die Region Lombardei.
Naturgeografisch gliedert sich die Region in drei Teile: Die Alpenregion zieht sich am Rande der Alpen entlang der Ost- und Nordgrenze des Piemont. Hier liegen die okzitanischen Täler und die Gegend rund um das Westufer des Lago Maggiore. Der höchste Berg des Piemont ist der im hintersten Aostatal gelegene Mont Blanc. In der Po-Ebene befinden sich die großen Städte des Piemont; hier leben auch die meisten Menschen. Das Hügelland im Südosten der Region (Monferrato, Langhe, Roero) wird in erster Linie landwirtschaftlich genutzt; hier wächst der berühmte Wein (Barolo, Barbera, Barbaresco) des Piemont. Hauptstadt und zugleich größte und bedeutendste Stadt des Piemont ist Turin. Novara, Alessandria, Asti (der Firmensitz von Saclà) und Cuneo sind weitere Zentren.
Das Piemont ist reich an Kunst- und Kulturschätzen. Zu den berühmtesten zählen die barocken Prachtbauten von Turin (Palazzo Reale, Palazzo Madama, die Kirche San Lorenzo). In der späten Renaissance entstand der Sacro Monte von Varallo. Aus dem Mittelalter erhalten sind die Abtei von Staffarda und die Burg von Manta. Aus romanischer Zeit blieb das Kloster San Giulio auf der Insel San Giulio im Ortasee erhalten. Am Lago Maggiore zählen die Borromäischen Inseln zu den größten Attraktionen, hier vor allem die Isola Bella - ein barocker Inselpalast mit mehrstöckigen Gartenanlagen.
Berühmte Piemonteser sind Prinz Eugen von Savoyen, die Familie Agnelli (Fiat) und der Autor Umberto Eco aus Alessandria.
Die Küche des Piemont
Das Piemont ist eine Region, in der Essen und Trinken sehr ernst genommen werden. Die Region ist bekannt für seine kräftigen Aromen und delikaten Kompositionen, die jedem Gericht eine fantasievolle Note verleihen. Weißer Trüffel, der König aller piemontesischen Produkte, wird während der Herbstmonate von den „Trifolau“ gesammelt. Ursprünglich von Trüffelschweinen begleitet, werden heute kleine Mischlingshunde eingesetzt. Sie durchkämmen die Waldgebiete und erschnüffeln die unterirdischen Knollen. Gourmets schwelgen zu dieser Zeit in klassischen Trüffelgerichten.
 |
Das Novara-Gebiet bietet eine Vielzahl wundervoller Reisgerichte. Eines der bekanntesten Gerichte ist Panissa eine gesunde Mahlzeit aus Reis, Gemüse, Bohnen, Salami, Schweineleber, Schmalz und Wein, die oft an Feiertagen serviert wird.
Bekannt sind die piemontesischen Gerichte Bagna Cauda und Bollito Misto. Bagna Cauda ist eine scharfe Mischung aus Knoblauch, Sardellen und Öl, die auf einer kleinen Wärmeplatte in der Tischmitte platziert wird und als scharfer Dip köstlich zu rohem Gemüse wie Paprika und Artischocken schmeckt.
Bollito Misto ist eine Auswahl gekochter Fleischstücke, die gerade so viel Fett haben, dass das Fleisch sehr zart wird. Das Gericht wird heiß serviert, dazu gibt es eine smaragdgrüne Sauce aus Petersilie und Sardellen, die „bagnet vert“. Alternativ wird eine rote Sauce gereicht, ein Tomaten- und Paprika-Dip, „bagnet russ“ genannt.
 |
Generell ist Fleisch im Piemont sehr beliebt. Saisonabhängige Gerichte und reichhaltige Fleischmahlzeiten von Rind, Rebhuhn, Fasan und Wild werden gerne aufgetischt. Früher hielten sich die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe mindestens ein Schwein. Aus diesem Umstand wurde eine Vielfalt von originellen Rezepturen entwickelt, um jeden nur denkbaren Teil zu verarbeiten
Neben der schmackhaften Küche, ist die Region berühmt für seine süßen Gaumenfreuden. Die Kunst Schokolade herzustellen, wurde im späten 17. Jahrhundert in Turin geboren, als diese „food of the gods“ aus Amerika eintrafen. Heute sind die beliebtesten Sorten Gianduiotti, dreieckige Haselnuss-Schokolade, sowie Torta Gianduia, ein Kuchen der mit Haselnüssen, Schokoladencreme, Cognac und Aprikosengelee hergestellt wird.
Die Liste der süßen Speisen ist nahezu unendlich und reicht von dem brüchigen Haselnuss-Honignougat oder Torrone, über Baci di dama (Küsse der Damen), runde Nussschokoladen Plätzchen, bis hin zu Amaretti und gefüllte Windbeutel. Die wahrscheinlich bekannteste piemontesische Spezialität Zabaglione wird aus Eiern, Zucker und Moscato-Wein hergestellt.
Zu den Dingen, die man wirklich probieren sollte, gehören auch die Agnolotti. Das sind kleine Ravioli, gefüllt mit Fleisch und Kräutern, die mit geschmolzener Butter oder einer fleischhaltigen Sauce serviert werden. Auch heute noch gilt dieses Pastagericht traditionell als Festessen.
 |
Der hohe Anspruch der piemontesischen Küche wirkt sich auch auf die regionale Käse- und Weinvielfalt aus. Die unterschiedlichsten DOP zertifizierten Käsesorten kommen aus verschiedenen piemontesischen Gebieten: Bra, Robiola di Roccaverano, Murazzano, Castelmagno, Raschera, Bättelmatt.
Als weitere gastronomische Spezialität der Region gelten die hervorragenden DOC und DOCG zertifizierten Weine aus dem Piemont. Zu den bekanntesten gehören der Barolo, der Barbaresco und der spritzige Asti Spumante.
Die Küche des Piemont hat einen überlegenen Platz in der Gastronomie. Ganz gleich, ob wilde Pilze oder Trüffel, reichhaltiges Fleisch oder Forelle aus den Bergflüssen, feinster Käse oder die populäre Polenta, die Speisen dieser Region sind immer ein Erlebnis.
Asti & die Festivals
Der September ist der Höhepunkt der Gourmet-Saison im Piemont, und Asti feiert diesen Monat mit seinen Festivals.
Das „Festival delle Sagre“ findet jedes Jahr am zweiten September Wochenende in Asti statt, im Mittelpunkt steht die hervorragende regionale italienische Küche. Die Stadt wird von der ländlichen Bevölkerung „eingenommen“ und der zentrale Platz der Stadt, der Campo del Palio, verwandelt sich in das größte open-air Restaurant der Welt. Die Vertreter der umliegenden Gemeinden bereiten ihre eigenen Spezialitäten zu, die jeder an den Ständen probieren kann. Am folgenden Morgen findet eine folkloristische Parade statt. Die Menschen der Region schmücken sich mit traditionellen Kostümen. Pferdegespanne und alte Traktoren ziehen die selbst gebauten Paradewagen in einer Prozession durch die Straßen, wobei jeder Wagen ein anderes Motto aus dem traditionellen Landleben darstellt. Die Stände und Wagen der teilnehmenden Gemeinden des Festivals werden von einer Jury beurteilt.
 |
Schon am dritten Sonntag im September wird ein weiteres Fest veranstaltet: der Palio. Dieses traditionelle Pferderennen findet seit 1275 statt, als die Bewohner Astis den Palio um die Mauern der damals verfeindeten Stadt Alba austrugen. Der Tag beginnt mit einer historischen Prozession mit über 1200Teilnehmern in mittelalterlichen Kostümen, angeführt von den Siegern des Rennens des Vorjahrs. Das Rennen selbst findet auf der Piazza Alfieri statt, wobei die teilnehmenden Pferde, die die einzelnen „rione“ (Nachbarschaften) repräsentieren, ohne Sattel um die Piazza geritten werden.
Der „Douja d`Or“ ist eine nationale Ausstellungs-Veranstaltung zu ausgewählten Weinen. Sie wurde 1967 erstmals ins Leben gerufen und findet jährlich in der zweiten und dritten Woche im September statt. Während dieser zehntätigen Ausstellung können die Besucher die prämierten Weine, die für den Douja d`Or Wettbewerb ausgewählt wurden, verkosten und über die Weine viel lernen. Die Begegnung mit den Weinherstellern, Seminare, Kunstausstellungen und Konzerte und die Verkostung feinster Menues, zubereitet von Chefköchen, runden das sinnliche Erlebnis ab. Der Douja d`Or steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Italien. Damit wird seine Bedeutung für die regionale Wirtschaft, die Entwicklung der Region und seine lokalen Weine unterstrichen. |
| |
| |
|